Nahrungsmittel, die man vor und nach dem Lauftraining essen sollte

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Wer effizient und richtig trainieren möchte, der sollte sich auch bewusst sein, dass das Training alleine nicht genug ist. Eine ausgewogene und passende Ernährung ist nämlich genauso wichtig und je nach Trainingsregime muss diese den Anforderungen des Körpers angepasst werden.

Lesen Sie im Folgenden, welche gesunde Nahrung Sie vor und nach dem Lauftraining essen sollten und welches Training welche Nahrungsmittel erfordert.

Regelmäβige Läufe zwischen 30 und 45 Minuten

Wer morgens vor der Arbeit etwas joggen möchte und dies ganz entspannt angehen will (also in einem Tempo rennt, bei dem man noch ohne Anstrengung reden kann), der braucht eigentlich reichhaltig und man hat noch keinen Hunger.

Sollte dies nicht der Fall sein, so sollte ein Banane genügen um den Glykogen-Speicher wieder aufzufüllen und den Körper mit ausreichend Energie zu versorgen.

Nach dem Laufen muss man nicht sofort etwas essen, doch es empfiehlt sich, etwas innerhalb der nächsten zwei Stunden essen. Man sollte hierbei darauf achten, dass man etwas Proteinhaltiges zu sich nimmt, um den Muskeln beim Aufbau zu helfen.

Läufe, bei denen es um Geschwindigkeit geht

Trainiert man, um seine Geschwindigkeit zu verbessern, dann ist es wichtig, nicht an Kalorien zu sparen. Wer schnell sein will, verbraucht viel Energie und wer von Beginn an keine hat, der ist schnell mit dem Training fertig!

Vor dem Lauf sollte man zwischen 200 und 400 leichtverdaulicher Kalorien aus Kohlehydraten zu sich nehmen – das kann zum Beispiel eine Scheibe Toast mit Marmelade sein. Auch eignen sich hier isotonische Sportgetränke und Sportgele um die Muskeln mit allen nötigen Mineralien zu versorgen.

Nach dem Training ist es sehr wichtig, etwas innerhalb der nächsten 30 Minuten zu essen. Jetzt brauchen die Muskeln vor allem Wasser und Proteine – ein Milkshake eignet sich hier hervorragend!

Langzeitstrecken-Läufe

Will man sich auf Langzeitstrecken-Läufe vorbereiten, sollte man eine Mahlzeit ca. 3 bis 4 Stunden vor dem Training zu sich nehmen. Desweiteren sollte man sich mit genügend Wasser versorgen und auch während dem Training sollte man stets Wasser oder ein isotonisches Sportgetränk zu sich nehmen.

Wenn man für mehrere Stunden trainiert, sollte man ca. 300 Kalorien pro Stunde zu sich nehmen – entweder in Form von Nahrung (wie zum Beispiel ein Müsliriegel) oder auch in Form von kalorienhaltigen Sportgetränken.

Nach dem Training sollte man innerhalb von 30 Minuten 200-300 Kalorien zu sich nehmen. Es sollte entweder eine Avocado oder Walnüsse beinhalten, da diese eine abschwellende Wirkung haben und den Muskeln guttun.

Eine bis zwei Stunden nach dem Training sollte man dann eine richtige (ausgewogene!) Mahlzeit zu sich nehmen und dann den restlichen Tag über jede Stunde einen Snack zu sich nehmen.

Wie Sie sehen, sollte die Nahrung je nach Training auf den Körper abgestimmt werden; sollte man dies nicht beachten, kann dies dazu führen, dass das Training nicht den gewünschten Effekt hat oder die gewünschten Ergebnisse etwas auf sich warten lassen.

Am besten finden Sie heraus, welches Training für Sie in Frage kommt und gehen suchen im Supermarkt gezielt nach Lebensmitteln, die Sie für Ihr Training brauchen.

Warum das Laufen Ihre Gesundheit verbessern kann

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Wahrscheinlich haben Sie es schon viele Male gehört: Regelmäβige Bewegung kann Ihre Gesundheit erheblich verbessern und Ihnen zu einem längeren Leben verhelfen.

Wer im Schnitt 150 Minuten pro Woche Sport macht ( das sind 30 Minuten, 5 Mal die Woche), der wird seine Gesundheit besser als jede vom Doktor verschriebene Pille verbessern. Vor allem das Laufen hat viele Vorteile, die man nicht unterschätzen sollte. So kann es beispielsweise Krankheiten wie Diabetes, Übergewicht, Herz-Kreislaufkrankheiten und sogar Krebs vorbeugen.

Und desweiteren hat es auch positive Auswirkungen auf das emotionale Wohlbefinden – alles Faktoren, welche einem zu einem längeren und glücklicheren Leben verhelfen können.

Lesen Sie im folgenden Artikel, welche Vorteile das Laufen für Ihre Gesundheit haben kann:

1) Das Laufen macht einen glücklicher

Studien haben gezeigt, dass man sich durch regelmäβige Bewegung besser fühlt. Schon ab 30 Minuten kann man einen deutlichen Anstieg an Glückshormonen im Körper feststellen und dies bedeutet gute Laune – und diese hält auch noch an, wenn man mit dem Sport aufgehört hat.

Auch an den Tagen, an denen man absolut keine Lust hat und sich aus dem Haus zwingen muss, werden am 30 Minuten Hormone freigesetzt, die die Laune erheblich verbessern! So kann man beispielsweise Melancholie und Depression vorbeugen.

2) Laufen macht fit

Beim Laufen verbrennt man Kalorien – und zwar nicht nur während dem Laufen selbst, sondern auch noch einige Zeit danach.

Wer also läuft, verbrennt auch Kalorien im Ruhezustand. Nicht schlecht, oder?

3) Laufen stärkt Knie und Gelenke

Oftmals hört man Leute sagen, dass Laufen schlecht für Gelenke und Kochen, und vor allem die Knie, sind. Doch wissenschaftliche Beweise dafür gibt es nicht – ganz im Gegenteil!

Wer läuft, der stärkt Knie und andere Gelenke, die hier zum Einsatz kommen. In Studien wurde festgestellt, dass das Laufen sogar abgebaute Knochenmasse wieder aufbauen kann!

Leute, die regelmäβig laufen, haben in der Regel weniger Probleme mit Arthritis und anderen Knochenkrankheiten als Leute, die nicht laufen.

4) Laufen hält einen auch geistig fit

Sport hält einen nicht nur körperlich, sondern auch geistig fit. Wer über einen längeren Zeitraum Sport treibt, der hat im Durchschnitt weniger Probleme mit seinem Gedächtnis im Alter.

Studien haben bewiesen, dass fittere ältere Leute auch mental fitter sind als ihre Zeitgenossen, die keinen Sport treiben. Im Alter kann man durch Sport sein geistiges Niveau um bis zu 50% steigern und somit seine Lebensqualität erheblich verbessern.

5) Laufen kann das Krebsrisiko senken

Leider kann das Laufen Krebs nicht heilen, doch es kann dabei helfen, diese Krankheit zu verhindern. Wer Sport macht, der kann das Risiko bestimmte Krebsarten zu bekommen drastisch senken.

Wer schon an dieser Krankheit leidet, der kann sein Wohlbefinden durch Laufen verbessern und dadurch neuen Mut schöpfen.

Wenn Sie also nicht schon selbst Laufen oder regelmäβig Sport machen, dann hoffen wir, dass Ihnen diese 5 Fakten geholfen haben, sich neue Vorsätze zu nehmen und Sport zu einem Teil Ihres Lebens zu machen.

Schon ab 150 Minuten pro Woche kann man sowohl sein körperliches als auch sein mentales Wohlbefinden um einiges verbessern.

Warum jeder im Leben mindestens einmal einen Marathon laufen sollte

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Nicht jeder ist eine absolute Sportskanone und für viele ist der Gedanke einen Marathon zu laufen schon Grund genug, sich tiefer in den Kissen zu verkriechen. Ein Marathon braucht viel Vorbereitung, Kraft und Training – doch auch Leute, die nicht unbedingt sportlich sind, können in vielerlei Hinsicht gesundheitlich davon profitieren, einen Marathon zu laufen. Lesen Sie hier, was die gröβten Vorteile sind!

1) Besseres Body-Image

Wer für einen Marathon trainiert wird schnell feststellen, dass sich sein Körper (und insbesondere die Beine) positiv verändern; man bekommt mehr Muskeln, das Fleisch festigt sich und was einst schwabbelte, schwabbelt nun nicht mehr (oder erheblich weniger!).

2) Selbstdisziplin

Jeder kennt das Gefühl wenn man einen Punkt erreicht hat, an dem man einfach aufgeben will, weil es zu viel, zu schwer, zu anstrengend ist.

Doch das Marathon-Team (denn niemand trainiert alleine für einen Marathon) lässt das schlicht und einfach nicht zu. Man bekommt Hilfe, Unterstützung und ab und zu auch einmal einen Tritt in den Hintern um aufzustehen und weiterzumachen.

Und genau diese Selbstdisziplin, das Nicht-Aufgeben-Wollen, kann man auch für andere Aspekte des Lebens anwenden.

3) Das Recht anzugeben

Wer einen Marathon gelaufen ist, der hat auch das Recht die zu sagen. Falls nötig auch mehrmals. Es ist schon ein riesiges Erfolgserlebnis und definitiv etwas, auf das man stolz sein kann – und deshalb sollte man es auch auf keinen Fall für sich behalten!

4) Mehr Selbsvertrauen

Nicht alle können von sich behaupten, einen Marathon erfolgreich gelaufen zu sein. Hat man dies nun selbst geschafft, so hat man nicht nur der Welt, sondern vor allem sich selbst bewiesen, dass man etwas erreichen kann, das man vor Monaten für unmöglich gehalten hätte.

Und wenn man dann über die Ziellinie gerannt (oder gelaufen oder gestolpert) ist, dann kann man sich wirklich auf die Schulter klopfen und zu sich sagen: „Gut gemacht!“

5) Nicht alles im Leben ist ein Wettkampf

Während vor allem die Vorbereitung auf einen Marathon eine eher gesellschaftliche Angelegenheit ist, so ist das Laufen des Marathons eher eine individuelle Sache.

Und natürlich bekommen die Ersten, die übers Ziel laufen eine Medaille, doch das eigentliche Ziel eines Marathons ist es, nicht andere zu übertreffen, sondern seine eigenen Hürden zu überwinden.

Auch dies ist eine Ansichtsweise, die einem im Leben oft weiterhelfen kann: Es geht nicht immer darum, besser oder schneller als andere zu sein, sondern alles zu geben, was man hat und eine Sache zu Ende zu bringen.

6) Alles andere erscheint einem einfach

Das Training für einen Marathon ist anstrengend und erfordert viel Zeit und Disziplin. Jeden Morgen um 6 Uhr aufstehen, mehrere Stunden trainieren und nicht aufgeben, obwohl einem jeder Muskel im Körper wehtut, das verlangt einem schon einiges ab.

Hat man dies jedoch erfolgreich gemeistert, so erscheinen einem die alltäglichen Dinge im Leben banal und kaum der Rede wert!

7) Mentale Stabilität

Hat man den Punkt erreicht, wo einem alles wehtut, man sich einfach nur ins Gras fallen lassen und schlafen will, dann kann einen nur noch eines retten, und zwar ein starker Wille.

Die Fähigkeit weiterzumachen, wenn man denkt es geht nicht mehr, ist etwas, was den meisten Menschen schwer fällt und dennoch etwas ist, das einem im Leben viel helfen kann.